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Die
2.Herren spielt in der Kreisliga Plön
Freitag 25.11 2011
Preetzer TSV 2 - Dobersdorfer SV 2:1
Aufstellung:
Beuck, Rode, Asphal, Sörensen, Wentorp, Rahn, Bewarder, Lühr, Ziebell
(65. Czyzewski), Berger, T. Ziehmer
Torschützen:
Sascha Rahn, Stefan Berger
Spitzenreiter für eine Nacht
nach Sieg im Topspiel
Mit dem Dobersdorfer SV hatten wir einen ganz harten Brocken vor
der Brust. Unser Gast kam mit der Empfehlung von 11 Siegen und
einem Unentschieden in Folge. Schiri Kickartz pfiff das Spiel, ,
begleitet an den Seitenlinien von seinen Assistenten Polomski
und Salz, an. Schon schnell wurde erkennbar, dass die Gäste aus
einer sicheren Abwehr auf Konter setzen. Unser Team hatte
dadurch schon früh relativ viel Ballbesitz und zeigte, dass im
Spiel nach vorne etwas möglich sein könnte. Schon in der 7.
Minute ein Tor für uns, doch dieses zählte nicht, da der Schiri
ein Foulspiel am Torwart gesehen hatte. Doch nur 5 Minuten
später das 1:0. "Rucki" Ziebell köpfte den Ball seitlich von der
Grundlinie über den Torwart mittig vor das Tor. Sascha Rahn
reagierte am schnellsten und landete gemeinsam mit dem Ball im
Netz. Nun kam Dobersdorf für 10 Minuten etwas besser ins Spiel,
blieb aber ohne Torchance. Diese gab es erst wieder in der 30.
Minute für unser Team und wieder war Jubel angesagt. Stefan "Aul"
Berger traf am unsicheren Schlussmann vorbei zum 2:0. In der 33.
Minute schon die Chance zur Vorentscheidung, doch Ligaleihgabe
Torven Ziehmer scheiterte aus 15 Metern am rechten Pfosten. Mit
dem Pausenpfiff eine kalte Dusche für uns. Patrick Mierse
vollendete einen Freistoß aus 20 Metern und brachte den Gast ins
Spiel zurück. Wir nahmen uns vor genauso weiterzuspielen, da wir
im ersten Durchgang das bessere Team waren.
Doch was kam war eine ausgesprochen schwache zweite Halbzeit von
beiden Teams. Über 45 Minuten waren beide Mannschaften extrem
hektisch und so gab es eher ein Fehlpassfestival als ein schönes
Spitzenspiel. Da Dobersdorf mehr Zweikämpfe gewann waren diese
optisch besser. Doch wirkliche Hochkaräter die zum Ausgleich
führen könnten brachte der DSV nicht zustande.
Unter dem Strich ein verdienter Sieg, da wir im ersten Durchgang
klar die bessere Mannschaft waren und auch die besseren
Torchancen hatten.
Samstag 19.11.2011
SV Fortuna Bösdorf - Preetzer TSV 2 0:2
Aufstellung:
Beuck (46. Husfeld), Rode, Asphal, Ziebell, Czyzewski, Bewarder, Lühr,
Matthies (60. Jensen), Berger, Kretschmer, Boldt (76. Stagneth)
Torschützen:
Nils Kretschmer, Bastian Matthies
Verdienter Sieg in Bösdorf
Die erste Chance des Spiels hatten die Gastgeber, die bereits in der zweiten
Minute mit einem schnellen Angriff vor unser Tor kommen. Der Querpass kurz
vor dem Tor war bereits am Torwart vorbei, doch unsere Verteidigung war
aufmerksam und klärte die Situation. In der 10. Minute blieb uns der
Torjubel im Hals stecken. Einen ganz starken Spielzug vollendete Stefan
Berger mit einem klassischen Wembley-Tor, doch der Ball prallte von der
rechten Unterkante der Latte auf die Linie. Wenn es selbst mit dem Tor nicht
klappt, dann wenigstens eine Vorlage. In der 14. Minute ein präziser Ball
von Berger auf Kretschmer in den Strafraum. Aus knapp 10 Metern ließ Nils
dem Torwart keine Chance und traf zum 1:0 für unsere Farben. Die Zuschauer
sahen viele Möglichkeiten auf beiden Seiten, doch nur ein weiteres Tor.
Bastian Matthies nutzte eine Unordnung in der Bösdorfer Defensive und traf
nach 32 Minuten zum 2:0. Statt eines möglichen 5:2 zur Pause also ein 2:0.
Im zweiten Durchgang hütete "Balu" Husfeld für den verletzten Beuck das Tor.
Nur 2 Minuten nach Wiederbeginn eine Riesenchance für Bösdorf, doch Balu war
auf dem Posten und hielt den Kasten sauber. Bösdorf gewann mit zunehmender
Spieldauer immer mehr Zweikämpfe und drängte uns zusehends in die Defensive.
Mehr als zwei Chancen ließen wir jedoch nicht mehr zu. Diese wurden vom vor
dem Tor harmlosen Bösdorfern nicht genutzt und so blieb es bis zum Ende beim
2:0, denn auch wir konnten uns keine nennenswerten Hochkaräter mehr
erspielen.
Unter dem Strich aufgrund der ersten Halbzeit ein verdienter Sieg. Über 90
Minuten konnten wir unsere Leistung zwar nicht stabil halten, aber immerhin
mal wieder ein Sieg ohne Gegentreffer. Hoffen wir, dass wir genügend
Selbstvertrauen für das Spitzenspiel gegen Dobersdorf getankt haben.
Freitag 11.11.2011
Preetzer TSV 2 - TSV Schönberg 2:1
Aufstellung:
Beuck, Schade (46. Söhrmann) Asphal, Wentorp, Ziebell, Rahn, Bewarder,
Lühr, Czyzewski (68. Kretschmer), Boldt, Stagneth
Torschützen:
Christopher Boldt, Finn Lühr
Erneut das Glück herausgefordert
Spiele mit unsere Beteiligung sind in den letzen Wochen überwiegend nichts
für schwache Nerven. Erneut mussten wir lange bangen bis der Sieg unter Dach
und Fach gebracht war. Wie zu erwarten begannen die Gäste aus Schönberg sehr
defensiv und setzten auf Konter. Die schnellen Harder und Rose waren zwar
überwiegend auf sich alleine gestellt, aber es gelang ihnen immer wieder
torgefährliche Situationen zu schaffen. Unsere optisch überlegene Mannschaft
brachte es zwar auch zu 2-3 torgefährlichen Situationen, doch Tore sollten
im ersten Durchgang nicht fallen und es gint mit einem gerechten Remis in
die Pause.
Im zweiten Abschnitt konnten wir noch mehr Druck aufbauen und belohnten uns
mit dem 1:0 durch Christopher Boldt in der 63. Minute, der gleich bei seiner
Saisonpremiere in der Zweiten netzen konnte. Doch nur 4 Minuten später der
Ausgleich. Ein Freistoß von Schröder aus dem Halbfeld landete auf dem Kopf
von Kreutzer, dieser gewann das Kopfballduell und traf unhaltbar für Beuck
zum 1:1. Nun wieder das gleiche Bild; PTSV spielbestimmend, Schönberg
kontert gefährlich. Dank Beuck im Tor gerieten wir in diesem Spiel nicht in
Rückstand, denn sonst wäre ein Sieg kaum möglich gewesen. Diesen stellte
Finn Lühr mit einem Freistoß aus 23 Metern sicher indem er in die linke
untere Ecke traf.
Fazit: In dieser Verfassung wird es schwer in den nun
anstehenden Toppspielen. Wir müssen es schaffen weniger Hochkaräter der
Gegner zuzulassen. Entscheidend ist aber erst mal dran zu bleiben. 9 Siege
bei 2 Unentschieden aus den letzten 11 Spielen haben uns in die Top 4 der
Kreisliga gebracht und mit Sicherheit haben auch Mannschaften wie Dobersdorf,
Raisdorf oder Lütjenburg Respekt.
Sonntag 06.11.2011
VfL
Schwartbuck - Preetzer TSV 2
1:5
Aufstellung:
Beuck, Schade (62. Stegemann), Bewarder, Wentorp, Czyzweski, Kretschmer
(86. Mutzeck) Rahn, Berger, Lühr, Söhrmann (34. Jensen) Stagneth
Torschützen:
Nico Söhrmann, Torge Jensen, Stefan Berger, Milosz Czyzewski, Dennis
Stagneth
Hochverdienter Auswärtssieg
Nach den zuletzt wenig überzeugenden Auftritten gegen Wentorf und Giekau war
die Mannschaft gewillt sich mal wieder von der besseren Seite zu
präsentieren. Nach den 90 Minuten von Schwartbuck kann man einen
Aufwärtstrend diagnostizieren. Der verletzte Spielertrainer "Schodder"
Asphal forderte einfaches aber schnelles Spiel mit hoher Laufbereitschaft,
dazu noch klare Ordnung im Defensivverhalten. In den ersten 30 Minuten waren
wir wie so oft die Mannschaft mit mehr Ballbesitz, konnten uns aber keine
100%ige Chance raus spielen. Dennoch war es ein ansehnlicher Auftritt der
Mannschaft, und nach und nach brachten wir die Deckung der Gastgeber immer
mehr in Verlegenheit. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff hämmerte Nico
Söhrmann aus 18 Metern den Ball zum verdienten 1:0 in die Maschen. Leider
zwickte danach wieder Nico´s Oberschenkel und so musste er das Spielfeld
verlassen. Den dafür eingewechselten Torge Jensen hatten die Schwartbucker
dann so gar nicht auf dem Zettel. Ihm gelang kurz vor dem Pausenpfiff mit
einem Schuß ins kurze Eck das 2:0.
Nach dem Wechsel hatten wir das Spiel dann unter Kontrolle. So war es Stefan
Berger, der mit einem verdeckten Schuss aus 19 Metern die 3:0 Führung
markierte. In der 63. Minute ein umstrittener Elfmeter für die Gastgeber,
die nun aus 1:3 verkürzen konnten. Wir blieben aber ruhig und hielten
Schwartbuck weiter vom eigenen Tor fern. Zwingende Chancen konnte sich die
Heimmannschaft nicht mehr erspielen. Im Gegenteil, Dennis Stagneth und Torge
Jensen ließen noch 2 sehr gute Chancen liegen, bevor wir noch 2 weitere
Treffer bejubeln durften. Milosz Czyzewski traf aus über 20 Metern in den
Giebel und 1 Minute vor dem Abpfiff belohnte sich Dennis doch noch mit einem
Kopfball zum 5:1.
Geschlossene Mannschaftsleistung mit einem auch in der Höhe verdienten Sieg.
Freitag 28.10.2011
Preetzer TSV 2 - SV Knudde 88 Giekau 2:1
Aufstellung:
Beuck, Ziebell, Asphal, Wentorp Czyzewski (ab 46. Kretschmer), Berger,
Bewarder, Lühr, Rahn, Göben, Jensen (ab 46. Stagneth)
Torschützen:
Jan Göben, Dennis Stagneth
Ergebnis stimmt, Leistung nicht
Einen sehr schmeichelhaften Sieg konnten wir Giekau einfahren. Das Spiel
begann (nicht zum ersten Mal) mit einer kalten Dusche. Nach nur 4 Minuten
nutzte Meggers die Unordnung in unserer Deckung und markierte das 1:0 für
unsere Gäste. Wir hatten fortan wesentlich mehr Spielanteile und Giekau
konzentrierte sich auf seine Defensivaufgaben. In der 22. Minute der
Ausgleich durch Jan Göben, der nach einem (an diesem Tage seltenen) schönen
Spielzug aus kurzer Distanz traf. Wir spielten weiter nach vorne, hatten
aber keine zwingenden Chancen. Kurz vor der Pause bald noch das 1:2, doch
Gästestürmer Hoffmann verzog nach einem Konter nur knapp.
Im zweiten Durchgang erreichte das Spiel zu keinem Zeitpunkt gutes
Kreisliganiveau. Wir waren zwar spielbestimmend, aber insgesamt zu langsam
und auch einfallslos um Hochkaräter zu kreieren. Giekau hatte auch nicht
mehr wirklich das Ziel ein Tor zu schießen und wollte das 1:1 mitnehmen.
Dementsprechend auch immer wieder Zeitspiel und die Uhr tickte gegen uns. In
der nahezu letzten Aktion des Spiels dann der äußert glückliche Siegtreffer
durch Dennis Stagneth, der einen langen Ball mit dem Kopf verlängerte. Der
Ball setzte gar nicht richtig auf und flog knapp am verdutzten Giekauer
Keeper ins Netz.
Einfaches Fazit: Schwein gehabt
Samstag 22.10.2011
TSV
Wentorf - Preetzer TSV 2 1:1
Torschütze:
Timo Bewarder
Ärgerliches Unentschieden in Wentorf
Schade, dass der alte Sepp-Herberger-Spruch "Ein Spiel dauert 90 Minuten"
nicht mehr zeitgemäß ist, sonst wären wir mit 3 Punkten heimgekehrt. In der
ersten Halbzeit war unser Team die spielbestimmende Mannschaft, konnte sich
aber gegen anfangs sehr defensive Wentorfer nur wenige Möglichkeiten
erarbeiten. Wir hatten zwar eine Vielzahl an Standardsituationen, doch diese
brachten uns keinen zählbaren Erfolg. Kurz vor der Halbzeit dann aber doch
Torjubel bei unseren Blues. Nach Flanke von Finn Lühr schraubte sich Addi
Bewarder hoch und erzielte per Kopfball ins lange Eck die 1:0 Führung. Dies
war auch der Pausenstand.
Wir rechneten damit, dass Wentorf nun etwas offensiver agieren würde und das
war auch der Fall. 2 nicht ungefährliche Situationen entschärfte Keeper
Beuck und hielt uns die Führung fest. Die folgenden 35 Minuten waren dann
Folterfußball von beiden Seiten. Unmögliche Fouls, kein Spielfluss und keine
Torchancen auf beiden Seiten, dafür aber einige Behandlungspausen für
verletzte Spieler. Hier hätte Schiri Polomski auf beiden Seiten härter
durchgreifen müssen. Als die 3 Punkte schon so gut wie eingesackt waren der
Schock für uns. Einfacher Ballverlust im Spielaufbau, lasches
Zweikampfverhalten, schlechte Zuordnung und schon hatte Wentorf mit
einfachen Mitteln den Ausgleich erzielt.
Nun heißt es Köpfe hoch und im Heimspiel gegen Giekau dranbleiben. Da
Raisdorf ebenfalls 1:1 spielte blieb der Abstand auf den Tabellenführer bei
4 Punkten. Ärgerlich, dass wir diese Chance zum Verkürzen nicht genutzt
haben, aber was noch nicht ist kann ja noch werden.
Freitag 14.10.2011
Preetzer TSV 2 - TSV Selent 3:1
Torschützen: Dennis
Stagneth, Stefan Berger, Nils Kretschmer
Freitag 07.10.2011
FT Preetz - Preetzer TSV 2
1:5
Aufstellung:
Beuck
Stegemann, Asphal, Wentorp, Ziebell, Kretschmer, Lühr, Bewarder, Rahn,
Stagneth, Söhrmann
46. Czyzewski für Stegemann
80 Mutzeck für Rahn
80 Jensen für Stagneth
Wer die ersten 9 Minuten im Derby
verpasst hatte, für den galt der Spruch "Wer zu spät kommt, den bestraft das
Leben". 3 Tore in 8 Minuten erlebt man auch nicht alle Tage. Bereits in der
ersten Minute eine gute Möglichkeit für die Roten, doch Keeper Beuck war
wach. Im direkten Gegenzug das 1:0 durch Nico Söhrmann, der gleich 4 FT-er
austanzte und den Ball ins lange Eck beförderte. Doch nur 6 Minuten später
der Ausgleich der Heimmannschaft. Bei einer Standardsituation waren wir
etwas unsortiert und auch das Timing des Torhüters war schlecht. Wir bekamen
den Ball nicht weg und FT traf per Kopf ins leere Tor. Ganze 2 Minuten
später tankte sich wieder Söhrmann durch, gönnte sich diesmal auch noch den
Torwart zu umkurven und schob den Ball zur 2:1 Führung ein. Wir bestimmten
das Spiel, aber die Gastgeber zeigten, warum sie in dieser Saison zu Hause
bisher ungeschlagen waren und gingen das hohe Tempo mit. Da uns in einigen
Szenen die Übersicht für den besseren Spieler fehlte, versäumten wir es uns
noch weitere gute Möglichkeiten zu erspielen.
Im Durchgang zwei gingen wir in den Zweikämpfen wesentlich aggressiver zur
Werke und ließen ganz wenig zu. In der 59. Minute war es Dennis Stagneth,
der nach einem sehr guten Spielzug über rechts eine Maßflanke per Kopf zum
3:1 verwertete. Nun war die Moral bei den Hausherren gebrochen und wir zogen
unser Tempo durch. Dennis legte zwei weitere Treffer nach und schaffte damit
einen lupenreinen Hattrick. Unter dem Strich feierten wir einen verdienten
5-1 Sieg gegen eine Mannschaft, die 60 Minuten sehr gut dagegen gehalten
hatte. Wenn es uns nun gelingt gegen Selent einen weiteren Sieg einzufahren,
dann haben wir uns in der Spitzengruppe vorerst festgesetzt.
Freitag 30.09.2011
Preetzer TSV 2 - SV Kirchbarkau 3:0
Aufstellung:
Beuck
Stegemann, Asphal, Wentorp, Czyzewski, Kretschmer, Lühr, Bewarder, Rahn,
Jensen, Söhrmann
61. Minute Rode für Stegemann
74. Minute Schade für Jensen
Mit dem 3:0 Heimsieg gegen den
Ortsnachbarn aus Kirchbarkau konnten wir den dritten Sieg in Folge
verbuchen. Schon kurz nach dem Anpfiff lag uns der Torjubel auf den Lippen
doch Nils Kretschmer konnte die 1:1 Situation gegen Torwart nicht in einen
Treffer ummünzen. Praktisch im Gegenzug auch eine gute Torchance unserer
Gäste, doch der aufmerksame Thorge Beuck konnte den Schuss aus 12 Metern
parieren. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier und bevorzugten
eine offensive Spielweise. In der 15. Minute dann doch ein Tor von Nils
Kretschmer. Nach einem Rückpass auf den Kirchbarkauer Torwart setzte er
diesen unter Druck, luchste ihm den Ball ab und schob die Kugel zur 1:0
Führung ins leere Tor. Immer wieder starteten wir vielversprechende Angriffe
über die Außen und besonders Sascha Rahn war ein dauerhafter Unruheherd für
die Gäste. Es fielen dann auch noch 2 Tore in der ersten Halbzeit, doch
beiden Treffern von Torge Jensen verweigerte der Schiri die Anerkennung.
Zweimal hieß es Abseits und wenigstens einmal lag der Unparteische falsch.
So blieb es beim 1:0 zur Halbzeit.
Mit viel Schwung und dem unbedingten Willen früh eine Vorentscheidung zu
suchen starteten wir in Durchgang 2. Wir übernahmen nun die Spielkontrolle
und konnten die Gäste weit von unserem Tor fernhalten. In der 59. Minute war
es dann so weit. Ein schöner Angriff über Sascha Rahn, eine schnelle
Kombination und Nico Söhrmann war 10 Meter vor dem Tor freigespielt. Mit
einem strammen Schuss ließ er dem Torwart keine Chance. Auch nach dem 2:0
spielten wir engagiert nach vorne, aber teilweise zu umständlich und wenig
zielstrebig. Chancen waren da, aber vorerst sollten uns keine weiteren Tore
gelingen. Schrecksekunde nochmal 5 Minuten vor Schluss, als Gästestürmer
Böttcher aus 10 Metern freistehend das Tor verfehlte. Mit dem Schlusspfiff
stellte Nico Söhrmann dann den 3:0 Endstand her.
Samstag 24.09.2011
SSV Marina Wendtorf - Preetzer TSV 2 2:3
Dieses Spiel hat definitiv eine Menge
Nerven gekostet. Nicht das erste Mal in dieser Saison mussten wir einen
frühen Rückstand hinnehmen. In der 7. Minute sprang Lüder nach einem
Freistoß am höchsten und traf für Keeper Beuck unhaltbar zum 1:0 für den
Aufsteiger. Nur wenige Minuten später das Aus für T.Beuck, der einen
Rettungsversuch mit einer Prellung am Schienbein bezahlte. Dafür kam Erik
Johannsen zu seinem Saisondebüt. Wir antworteten auf den frühen Rückstand
wie immer und übernahmen die Spielkontrolle. Zwingende Chancen blieben
Mangelware, aber auch die Gastgeber kamen nicht mehr gefährlich vor das Tor.
So hielt das 1:0 bis zum Pausenpfiff. Stefan Berger musste einem Mitspieler
zwingend seine Meinung zum Schiri berichten, nur ging dieser 3 Meter vor ihm
und zeigte ihm in der Halbzeit!!!! die rote Karte.
Wir nahmen uns vor weiterhin mutig nach vorne zu spielen und stellten auf
eine Dreierkette um. Nur 4 Minuten nach Wiederanpfiff war es Korf, der einen
Konter der Wendtorfer zum 2:0 abschloss. Davon unbeeindruckt reagierten wir
mit noch mehr Offensive und der Gastgeber mit mehr Härte. In der 60. Minute
war es Finn Lühr, der nach einem Getümmel am schnellsten schaltete und den
Anschluss zum 1:2 markierte. Nur 2 Minuten später der Ausgleich. Einen
Freistoß aus halbrechter Position zirkelte Jirka Wentorp aus 35 Metern
mittig vor das Tor und erneut war es Finn, der am gedankenschnellsten war
und per Kopf zum 2:2 traf. Nun setzten wir alles auf eine Karte und
berannten das Wendtorfer Tor. 2 Minuten vor dem Abpfiff konnte Nico Söhrmann
nur noch durch ein Foul im Strafraum gebremst werden. Nils Kretschmer
übernahm die Verantwortung, verlud den Torwart gekonnt und schob den Ball
von sich aus gesehen in die rechte untere Ecke. Nur kurze Zeit später pfiff
Schiri Kickartz das Spiel ab.
Ein 0:2 mit 10 Mann in einen Sieg umgewandelt. Tolle Moral und verdienter
Sieg nach einer starken zweiten Hälfte.
Freitag 16.09.2011
Preetzer TSV 2 - SC Kaköhl 9:1
Aufstellung:
Husfeld
Abwehr: Czyczewski (60.Jensen), Sörensen, Asphal (46.Schade),
Wentorp
Mittelfeld: Rahn, Bewader, Berger, Matthies (55.Lühr)
Angriff: Söhrmann, Kretschmer
Wenn man mit 9:1 gewinnt, dann hat man normalerweise wenig bis gar nichts zu
meckern. Doch dieses mal war es anders. Nach dem Abpfiff teilweise
Unzufriedenheit bei den Spielern und diese hat auch die Trainer gefreut. In
der ersten Hälfte eine wirklich gute Vorstellung unserer Elf, die auch in
der Höhe verdient zur Pause mit 4:0 führte. Doch waren auch (zu viele)
Ungenauigkeiten und Einzelaktionen im Spiel. Dennoch wusste das Team in der
ersten Halbzeit zu überzeugen. Danach eine halbe Stunde totaler Leerlauf bei
uns und zu Recht auch der Anschlusstreffer der Gäste zum 1:4. Erst das 5:1
durch Nico Söhrmann sorgte wieder für Appetit auf Tore und dieser wurde dann
auch noch nachhaltig gestillt. Hinzu kamen diverse Großchancen, wobei uns
gleich 5 mal das Aluminium im Weg stand. Ein zweistelliger Sieg und mehr als
7!!! Torschützen waren möglich. Wichtig war, dass die Mannschaft nicht nur
den sehr hohen Sieg gesehen hat, sondern auch wie viel Sand da nebenbei noch
im Getriebe war. Wir sind aber dennoch auf dem richtigen Weg und sind
überzeugt auch bei dem Aufsteiger von Marina Wendtorf die 3 Punkte zu
entführen.
Tore: Söhrmann (2), Berger (2), Bewarder, Asphal, Lühr,
Kretschmer, T. Jensen
Samstag 10.09.2011
SG Kühren - Preetzer TSV 2 2:2
Aufstellung:
Beuck,
von Randow, Wentorp, Asphal, Baldowsky, Kretschmer, Berger, Bewarder, Rahn,
Söhrmann, Jensen
46. Lühr für Jensen
67. Stagneth für Baldowsky
Das Derby in Kühren brachte unter dem Strich ein 2:2, mit dem wir aufgrund
eines 0:2 Rückstandes auch noch halbwegs zufrieden sein mussten. Bereits in
der Anfangsphase ein folgenschwerer Patzer von Keeper Beuck, der einen
relativ harmlosen Freistoß von Pinnau durch die Finger gleiten ließ. Dies
spielte den defensiv eingestellten Kührenern in die Karten. Sie stellten
sehr geschickt die Räume zu und liessen nur bei Standards etwas Gefahr zu.
Selbst war der Gastgeber auf Konter aus. Einer davon fruchtete in der 60.
Minute als Roo zum 2:0 einnetzten konnte. Doch eine schnelle Antwort nur 4
Minuten später von "Addi" Bewarder hielt uns im Spiel. Spielertrainer Asphal
sorgte mit einem schönen Kopfball in der 70. Minute für den hochverdienten
Ausgleich. Nun Vollgas auf beiden Seiten. Wir mit Offensivpower und Kühren
mit gefährlichen Kontern. Beide Mannschaften hatten Chancen das Spiel für
sich zu entscheiden, wobei wir über 90 Minuten das spielbestimmende Team
waren. In der 92. und 93. Minute die größten Chancen für uns. Erst nagelte
Finn Lühr den Ball an den Pfosten und dann traf Stefan Berger mit schönem
Schlenzer ins lange Eck. Nur lag dazwischen ein Pfiff des ansonsten sehr gut
pfeifenden Wronski. Er ahndete die Unsportlichkeit eines Kühreners mit Gelb
und gab indirekten Freistoß, der nichts einbrachte. Ärgerlich, denn der
Vorteil war da und es wäre der Siegtreffer gewesen. So mussten wir uns mit
einem Zähler begnügen.
Freitag 02.09.2011
Preetzer TSV 2 - FC Krummbek 8:0
Aufstellung:
Tor : Beuck
Abwehr : Ziebell, Wentorp ( 70. Schade ), Asphal, von Randow
Mittelfeld : Rahn ( 65. Mutzeck ), Bewarder, Berger, Kretschmer
Sturm : Söhrmann, Stagneth ( 70. Jensen )
Spielverlauf:
Nach einer kurzen Abtastphase spielten wir uns klare Torchancen heraus. Wir
waren die 90 min überlegen und spielbestimment und haben den Gegner nach
Belieben beherrscht. Dem Gegner gelang es nicht sich in der gesamten
Spielzeit eine Torchance herauszuspielen. Wir gingen verdient mit 4-0 in die
Halbzeitpause. Direkt nach Wiederanpfiff spielte unsere Mannschaft da weiter
wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatte. Immer wieder gelang es uns, durch
schnelle Kombinationen über die Außenbahnen, Torchancen zu erspielen. Die
Tore erzielten 3x Söhrmann, 3x Stagneth, 1x Berger, 1x Kretschmer
Jetzt gilt es diese geschlossene Mannschaftsleistung mit in die nächsten
Wochen zu nehmen und sich im oberen Bereich zu festigen.
Samstag 27.08.2011
TSV Lütjenburg - Preetzer TSV 2 3:2
Einen absolut unerklärlichen
Leistungseinbruch offenbarte unser Team in Lütjenburg. Nach den guten
Leistungen der vergangenen beiden Spiele hatten wir uns natürlich auch in
Lütjenburg einiges ausgerechnet. Von Beginn an spielten wir ohne Tempo und
ohne Spielwitz. Wir machten es dem Absteiger aus der Verbandsliga sehr
leicht sich immer wieder neu zu ordnen. Hinzu kamen bei uns fatale Fehler im
Aufbau und Passspiel. Einen solchen nutzen die Lütjenburger konsequent, als
S. Berger ein Fehlpass unterlief und wir gerade in der Vorwärtsbewegung
waren. Die gut getimte Flanke köpfte Stahl unhaltbar ins Tor. Nur 10 Minuten
später das 2:0 durch Kaya, der ungehindert aus 6 Metern den Ball nach einem
Querpass in die Maschen schießen konnte. Auch hier war unser Team nicht im
Bilde. Einen gelungen Angriff konnten wir aber doch zeigen. Kretschmer
verkürzte nach Zuspiel von Söhrmann zum 1:2 Pausenstand.
Die Hoffnung in der zweiten Hälfte das Blatt zu wenden erhielt schnell einen
Dämpfer. Eine Standardsituation für uns nutzten die Lütjenburger zum
Kontern. Den Pass auf Stahl konnten Schade und Ziebell nicht mehr blocken,
ein Alleingang und 3:1 für die Gastgeber. 5 Minuten vor Schluss das 3:2
durch S. Berger, der aus 16 Metern abzog; der Ball wurde dabei noch
unhaltbar für den Keeper abgefälscht. Ansonsten sollte man über die 90
Minuten auch nicht mehr viel sagen. Wir entwickeln uns wohl zu einer
launischen Diva, die noch nicht gelernt hat, dass man immer und überall
alles geben muss, wenn man gewinnen will. Tut man dies nicht, so verliert
man auch mal gegen Gegner, die nicht besser sind. Die individuell besser
besetzten Preetzer verloren dieses Spiel gegen einen keinesfalls
überzeugenden Gastgeber, der aber als Mannschaft auftrat.
Es gilt jetzt endlich aufzuwachen und zu begreifen, dass der Erfolg hat, der
gewillt ist mehr zu investieren und nicht der, der mit halber Kraft
auftritt!!!
Mittwoch 24.08.2011
Dobersdorfer SV - Preetzer TSV 2 1:3
Aufstellung:
Beuck, Baldowsy, Bewarder,
Wentorp, M. Ziebell, Kretschmer, Berger, Lühr, Rahn, Söhrmann, Jensen
(keine Wechsel vorgenommen)
Im dritten Anlauf konnten wir endlich den
ersten Sieg auf der Habenseite verbuchen. Die Erleichterung in unserem Lager
war mehr als spürbar. Wir wollten an der guten Leistung vom Spiel gegen
Raisdorf anknüpfen und speziell in der Defensive noch besser stehen und viel
weniger Konter zulassen. Schnell hatten wir ein optisches Übergewicht und
mehr Spielanteile, da die Dobersdorfer zu Beginn relativ tief standen und
immer wieder 8-9 Feldspieler hinter den Ball brachten. So war es für uns
erneut ein Geduldsspiel um die Lücke in der Defensive zu finden. Wir ließen
den Ball gut laufen, aber zwingende Chancen waren noch nicht zu verzeichnen.
Im Gegenteil mussten wir immer wieder hellwach sein um die schnellen Konter
der Gastgeber zu unterbinden. In der 15. Minute die verdiente Führung für
uns. Einen langen Abschlag von T. Beuck, ein Stellungsfehler eines
Abwehrspielers und "TJ" Jensen erzielte abgebrüht das 1:0. Erst nach knapp
35 Minuten übte Dobersdorf das erste Mal richtig Druck aus, doch aus der
Drangperiode bis zum Halbzeitpfiff ergab sich kein Tor. Aufregung kurz vor
der Pause, als der gegnerische Keeper bei einer Faustabwehr nicht den Ball
aber "TJ" traf. Der fällige Elfmeterpfiff blieb jedoch aus.
Nach der Pause wieder spielbestimmende Preetzer und überraschend passive
Gastgeber, die nicht gefährlich vor unser Tor kamen. In der 69. Minute das
2:0 für uns. Erneut war Jensen zur Stelle. Kaum war der Anstoß ausgeführt da
lag der Ball schon wieder im Netz der Dobersdorfer. Beim Aufbau ein
Abspielfehler der Gastgeber, ein schöner Pass auf Söhrmann und ein Abschluss
aus halbrechter Position ins lange Eck. Die Erleichterung war aber nur von
kurzer Dauer. Der dritte Treffer innerhalb von 3 Minuten ging an die
Gastgeber. Ein 20Meter-Schuß klatschte T. Beuck an die Brust, den Abpraller
versenkte C. Salagean. Die Partie wurde zunehmend hektischer und unfairer.
Negativer Höhepunkt in der 84. Minute als es gleich Doppelrot gab. Nach
einem bösen Foul schubsten sich Finn Lühr und der Dobersdorfer gegenseitig.
Da sie dies gleich 3 mal taten blieb Schiri Busch keine andere Wahl als
beide vom Feld zu schicken. 6 Minuten später auch schon der Abpfiff, da das
Gewitter auch nicht mehr warten wollte.
Ein hochverdienter Sieg unserer Mannschaft gegen eine Dobersdorfer
Mannschaft, die nicht an die Leistung des Spiels gegen Lütjenburg anknüpfen
konnte, auch, weil wir sehr gut dagegen gehalten haben. Nun heißt es am
Samstag in Lütjenburg nachlegen und wir hoffen, dass wir die Leistung aus
den beiden vergangenen Spielen erneut zeigen können.
Freitag 19.08.2011
Preetzer TSV 2 - Raisdorfer TSV 2:2
Nach Schlusspfiff gemischte Gefühle im
Lager der Zweiten. Zufriedenheit, ob der Reaktion auf das schwache
Bösdorf-Spiel, aber auch Frust über das Ergebnis. Bereits nach 2 Minuten
hatten die Gäste die erste gute Möglichkeit, vergaben diese aber. Dieses mal
der richtige Wecker für uns. Wir übernahmen die Spielkontrolle und gingen
nach 14 Minuten verdient durch Nico Söhrmann in Führung. Wir spielten weiter
einen sauberen Ball, mussten aber bei geblockten Bällen vor dem Raisdorfer
Tor höllisch aufpassen, da diese ausgezeichnet wussten auf das Angriffsspiel
umzuschalten. Eine dieser Möglichkeiten brachte auch das 1:1, als Bach
schneller am Ball war als unser Keeper. Nun ein Bruch im Spiel, denn die
Sicherheit war weg und es gab zu viele Ballverluste. Insgesamt eine
ausgeglichene Hälfte, mit etwas besseren Tormöglichkeiten für die
Liepolt-Elf.
5 Minuten nach der Pause innerhalb von 2 Minuten 2 Chancen für Jirka
Wentorp, aber seine Kopfbälle brachten leider nicht die Führung. Nun
dominierten wir das Spiel und schnürten unsere Gäste regelrecht ein. Nach
vergebenen Möglichkeiten von Söhrmann, Göben und Lühr war es Dennis
Stagneth, der in der 80. Minute per Kopf das erlösende 2:1 markierte. Das
dies nicht der Siegtreffer war konnte nach dem Spiel kaum einer verstehen.
In der 88. Minute der Ausgleich durch die nie aufsteckenden Gäste, die sich
als disziplinierte geschlossene Einheit präsentierten und die Niederlage
unbedingt verhindern wollten. Ein 2:1 wäre dem Spielverlauf auch gerecht
gewesen, denn wir haben ein wirklich gutes Spiel abgeliefert. Knüpfen wir an
diese Leistung an, so wird der erste Sieg mit Sicherheit auch bald kommen.
Mittwoch 17.08.2011
Preetzer TSV 2 - Fortuna Bösdorf 1:2
Den Saisonstart haben sich wohl alle
anders vorgestellt. Nach 94 Minuten pfiff Schiri Zoska ab und wir standen
vollkommen verdient mit leeren Händen da. Unsere Gäste hatten überhaupt
keine Probleme ihr Konzept durchzubringen. Aus einer stabilen Defensive
operierten die Bösdorfer vorwiegend mit langen Bällen. Wir fanden kein
Rezept dagegen und begünstigten durch Stellungsfehler in der Defensive auch
eine Menge an Torchancen für den Vizemeister des Vorjahres. Zur Halbzeit
lagen wir nach Toren in der 5. und 44. Minute mit 0:2 zurück.
Enttäuschend war, dass wir vieles aus der guten Vorbereitung nicht mitnehmen
konnten. Ein relativ langsamer Spielaufbau und unzählige Ballverluste
machten den Gästen das Leben leicht. Wir nahmen uns vor in der zweiten
Hälfte viel mehr Tempo ins Spiel zu bringen und wesentlich ballsicherer zu
agieren. Leider blieb es bei den guten Vorsätzen. Bösdorf stand nun noch
tiefer und wir hatten 75% Ballbesitz aber keine echten Torchancen. Bösdorf
konterte immer wieder schnell, verpasste aber die Entscheidung. Mit
zunehmender Spieldauer brachten die Gäste Schiri Zoska gegen sich auf und
dieser wehrte sich mit Karten. In der 80. Minute ein berechtigter Elfmeter
für uns, den Stefan Berger sicher verwandelte. Doch auch 2 Platzverweise in
der 80. und 85. Minute sollten uns nicht mehr helfen. Die einzige echte
Chance zum Ausgleich verpasste Finn Lühr, der einen Kopfball in der
Schlußminute an die Latte setzte. Ein Unentschieden wäre aufgrund des
Spielverlaufs auch nicht gerecht gewesen. Hoffentlich ziehen wir die
richtigen Lehren aus diesem Spiel. |
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